{"id":158,"date":"2024-01-07T16:16:36","date_gmt":"2024-01-07T16:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/wolframknauer.de\/?p=158"},"modified":"2025-03-12T12:24:42","modified_gmt":"2025-03-12T12:24:42","slug":"blow-your-horn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/blow-your-horn","title":{"rendered":"Blow your horn, man!"},"content":{"rendered":"<p><strong>On the questionable aesthetics of masculinity in jazz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code has-small-font-size\"><code>I wrote this text for the program booklet of the 53rd Jazzfest Berlin (as PDF <a href=\"https:\/\/www.berlinerfestspiele.de\/magnoliaPublic\/dam\/bfs-de\/indizierte-pdfs\/DE\/Jazzfest-Berlin\/2016\/jazz16_beilage\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">here<\/a> available for download), for which festival director Richard Williams created gender parity among the bandleaders for the first time. Apart from the fact that I would probably gender such a text today, it doesn't go nearly deep enough - certainly also due to the scope requirements - and in particular doesn't question my own position in this discourse, as author, organizer, lecturer and then director of the Jazzinstitut Darmstadt. <\/code><\/pre>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"674\" height=\"884\" src=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Deutschland_Berlin_Jazzfest_2016-e1704643971560-edited-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161\" srcset=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Deutschland_Berlin_Jazzfest_2016-e1704643971560-edited-1.jpg 674w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Deutschland_Berlin_Jazzfest_2016-e1704643971560-edited-1-229x300.jpg 229w\" sizes=\"auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zu den vielen Klischees, die es \u00fcber den Jazz gibt, z\u00e4hlt ganz gewiss jenes, dass der Jazz eine M\u00e4nnermusik sei. Und es stimmt ja auch: Die \u00fcblicherweise gefeierten Heroen des Jazz, von Louis Armstrong \u00fcber Duke Ellington, Charlie Parker, Miles Davis, John Coltrane, Herbie Hancock bis hin zu den j\u00fcngsten Namen, die angeblich die Wiederbelebung des Genres auszeichnen, Robert Glasper, Jason Moran oder Kamasi Washington, um nur die amerikanische Linie anzuf\u00fchren \u2013 alles M\u00e4nner. Tats\u00e4chlich gibt es gen\u00fcgend Frauen, die an der Entwicklung des Jazz mitgewirkt haben, nicht nur jene, die bei diesem Thema immer genannt werden, Mary Lou Williams, Maria Schneider oder Barbara Thompson, Ella Fitzgerald, Jutta Hipp oder Carla Bley. Die amerikanische Musikethnologin Sherrie Tucker hatte 2004 eine Publikation \u00fcber den Anteil von Musikerinnen im New Orleans des fr\u00fchen 20sten Jahrhunderts ver\u00f6ffentlicht und dabei mit dem Vorurteil aufger\u00e4umt, schon von Anfang an sei der Jazz eine Musik von M\u00e4nnern gewesen. Aus anderen Quellen erfahren wir \u2013 wahrscheinlich zum Erstaunen der meisten \u2013, dass es kurz nach der Jahrhundertwende mehr Frauen- als M\u00e4nnerensembles in Europa gab, oder dass auch in Deutschland mancherorts<strong>&nbsp;<\/strong>die ersten dort zu h\u00f6renden amerikanischen Jazzbands in den 1920er Jahren Frauenorchester gewesen waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt also, wenn man nur tief genug gr\u00e4bt, gen\u00fcgend Informationen dar\u00fcber, dass der Jazz, anders als man gemeinhin glaubt, keineswegs eine M\u00e4nnermusik sein muss. Warum aber wird er so oft als eine solche gesehen? Warum h\u00e4lt sich das Klischee bis in unsere Tage? Und wie lie\u00dfe sich der Wahrnehmung von Jazzgeschichte als einer m\u00e4nnlichen Dom\u00e4ne korrigierend entgegentreten? Ganz bestimmt nicht allein dadurch, das man in Konzerten und bei Festivals von Musikerinnen geleitete Ensembles oder gar ganze &#8222;Frauenbands&#8220; auftreten l\u00e4sst. Es geht ja weniger darum, zu zeigen, das Musikerinnen &#8222;genauso gut&#8220; spielen wie Musiker, als vielmehr darum, dass ihre Beweggr\u00fcnde, sich in diesem Genre ausdr\u00fccken zu wollen, dieselben sind wie die ihrer m\u00e4nnlichen Kollegen. Wenn aber die musikalischen Voraussetzungen und die Motivation des Musikmachens grunds\u00e4tzlich \u00e4hnlich sind, m\u00fcssen die Gr\u00fcnde f\u00fcr die weitgehende Marginalisierung von Musikerinnen im Jazz anderswo zu suchen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht lohnt es sich, von den vielen Perspektiven dieses Themas zumindest drei kurz anzurei\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da sind zum einen die Jazzkritiker, denen wir, lange bevor es so etwas wie Jazzforschung \u00fcberhaupt gab, die Dokumentation von Jazzgeschichte zu verdanken haben. Sie waren teilweise Experten, teilweise hingebungsvolle Fans, die der Musik gro\u00dfen Respekt entgegenbrachten, ohne aber oft tats\u00e4chlich das, was da musikalisch verhandelt wurde, angemessen beschreiben zu k\u00f6nnen. Die Jazzkritik fand \u00fcberdies bis in die 1950er Jahre hinein vor allem in der popul\u00e4ren Musikpresse statt, richtete sich also an ein Laienpublikum. Und so suchten viele der fr\u00fchen Kritiker eher nach guten Geschichten, als dass sie wirklich auf die Musik h\u00f6rten. Ihre Berichte \u00fcber ph\u00e4nomenale Soli oder \u00fcber die Tenor Battles in Kansas City lesen sich oft genug wie Sportreportagen, bei denen der \u2013 gesellschaftlich eher m\u00e4nnlich konnotierte \u2013 Wettbewerbscharakter st\u00e4rker im Vordergrund zu stehen scheint als etwa die \u2013 gesellschaftlich eher weiblich konnotierte \u2013 Einf\u00fchlsamkeit des Aufeinander-H\u00f6rens und Aufeinander-Reagierens der Musiker\/innen. Das H\u00f6her-Schneller-Weiter (und immer wieder auch &#8222;Neuer&#8220;) der amerikanischen und europ\u00e4ischen Jazzkritik entstand aus einer Haltung heraus, die den Fokus auf (m\u00e4nnliche) Musiker und die Marginalisierung weiblicher Musikerinnen nur unterst\u00fctzte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist zum zweiten das Publikum, das \u00fcber die Jahre \u2013 ebenfalls gesellschaftlich begr\u00fcndet \u2013 immer mehr aus M\u00e4nnern zu bestehen schien. In New Orleans war der Jazz noch eine in der Gemeinschaft verankerte Musik. In der Swing\u00e4ra war Jazz geschlechter\u00fcbergreifend der Soundtrack f\u00fcrs erste Date. Je mehr Jazz aber zum Kultobjekt einer ganz eigenen Community (jener der Jazzh\u00f6rer n\u00e4mlich) wurde, desto weniger waren Frauen Teil dieses Kreises. Das hat viele Gr\u00fcnde, von denen einer der Jazzclub sein mag, in dem auf unterschiedlichste Art und Weise Geschlecht markiert und zwischen den Geschlechtern vermittelt wurde. Hier mutierte der Jazzfan zum sprichw\u00f6rtlichen Briefmarkensammler, der statt seltener Marken Platten oder Livemusikerlebnisse sammelt, der sich durch das Wissen um die Musik im M\u00e4nnerb\u00fcndnis der anderen Sammler und Experten positioniert, der den Jazzkeller zugleich aber auch (zumindest in den 1950er bis 1970er Jahren) als potentiellen Flirt- oder au\u00dferfamili\u00e4ren Freiraum betrachtet. Wie bei so vielem war die Konzentration m\u00e4nnlicher Sammelleidenschaft dabei irgendwann so \u00fcberm\u00e4chtig, dass viele der Frauen, sofern sie zu diesem Zirkel \u00fcberhaupt Zugang fanden, aufgaben, weil es Wichtigeres gibt, sei es \u2013 um das Klischee zu bedienen \u2013 Familie, Beruf oder aber tats\u00e4chlich: die Musik.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da sind zum dritten die Musiker selbst, die vor allem im homosozialen Umfeld der M\u00e4nnerensembles wirkten. In der Swing\u00e4ra war die einzige Frau auf der B\u00fchne oft genug die S\u00e4ngerin, die vor allem bei Schlagern zum Einsatz kam und ansonsten vor der Band zu sitzen und sch\u00f6n auszusehen hatte. Der &#8222;Canary&#8220; (wie man die Bigbands\u00e4ngerinnen damals absch\u00e4tzig nannte) war ein Ausdruck der durch die musikindustrielle Vermarktung von Jazzorchestern festgeschriebenen neuen Geschlechterordnung, nach der M\u00e4nner die Musiker und Frauen h\u00f6chstens S\u00e4ngerinnen, ansonsten vor allem Begleiterinnen der Jazzfans waren. All das wiederum ist eine Reaktion auf die durch Heteronormativit\u00e4t gepr\u00e4gte Gesellschaftsordnung des 20sten Jahrhunderts. Wenn auch der Jazz zu Beginn seiner Geschichte durchaus Verbindungen in ein Milieu besa\u00df, in dem Frauen als Ware betrachtet wurden, so genossen die Musikerinnen in jenen fr\u00fchen Tagen doch gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung. Ab den 1930er Jahren wurden sie auf der B\u00fchne dagegen vermehrt als (immer auch sexuelles) Objekt pr\u00e4sentiert und wurde diese Objekthaftigkeit von Weiblichkeit durch alle die Musik begleitenden Medien tradiert und in einen scheinbaren Gegensatz gesetzt zur \u00fcberbetonten Subjekthaftigkeit, also dem Alleinstellungsmerkmal musikalischer Individualit\u00e4t, ihrer m\u00e4nnlichen Kollegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo aber stehen wir heute? Die Genderdiskussion ist mittlerweile auch im Jazz angekommen, etwas unaufgeregter als in anderen Bereichen, auch deshalb, weil die gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen eine neue Art von &#8222;Normalit\u00e4t&#8220; herstellen, wie es sie vor 20 Jahren so noch nicht gegeben hatte. Kann es vielleicht sein, dass, so wie bi-lingual aufgewachsene Menschen oft nicht wissen, ob sie ein Buch in der einen oder anderen Sprache gelesen haben, Geschlecht und sexuelle Orientierung von Musiker\/innen heutzutage kaum mehr Einfluss auf die Rezeption ihrer Musik haben? Das 1996 ins Leben gerufene Mary Lou Williams Women in Jazz Festival wurde 2014 in Mary Lou Williams Jazz Festival umbenannt, weil die Veranstalter den Fokus auf Frauen f\u00fcr zu einseitig hielten: Er implizierte zu oft die Frage, ob dort auftretende Musikerinnen generell oder aber nur &#8222;f\u00fcr eine Frau&#8220; gro\u00dfartige Musik machten. &#8222;Man muss nicht das Geschlecht dieser wunderbaren Frauen herausstellen&#8220;, erkl\u00e4rte eine der Organisatorinnen. &#8222;Talent ist Talent ist Talent.&#8220; Und als 2014 das OutBeat Festival in Philadelphia ein Programm um Musikerinnen und Musiker strickte, die sich der LGBTQ-Community zugeh\u00f6rig f\u00fchlten, murrten beide Seiten auf: Einige der auftretenden K\u00fcnstler wollten nicht einzig durch ihre sexuelle Orientierung definiert werden; einige nicht schwul-lesbische Musiker kritisierten: Seit wann ist schwul oder lesbisch ein musikalisches Qualit\u00e4tskriterium? Die einzige transsexuelle K\u00fcnstlerin des Events, die Bassistin Jennifer Leitham, witzelte in ihrer Ansage: &#8222;Was man heutzutage nicht alles tut, um einen Gig zu kriegen!&#8220; Der Pianist Orrin Evans aber, der in Philadelphia an einer der Diskussionsrunden zu Homophobie im Jazz teilnahm, fasste die eigene Haltung und die der meisten Kolleg\/innen seiner Generation lapidar zusammen, als er auf die Frage, wie er es mit schwulen oder lesbischen Musiker\/innen in seiner Band halte, antwortete: &#8222;I don&#8217;t care whom you&#8217;re screwing&#8230; as long as you&#8217;re screwing somebody.&#8220; Musik, will er damit sagen, handelt nun mal vom Zwischenmenschlichen; sie ist nichts f\u00fcr Eremiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit m\u00e4nnlicher Dominanz im Jazz und in der Reflektion \u00fcber Jazz<strong>&nbsp;<\/strong>ist noch nicht vorbei. Immer noch gibt es sehr viel mehr m\u00e4nnliche als weibliche Booker bei Clubs oder Festivals, Professoren an Hochschulen, Jazzredakteure an den \u00d6ffentlich-Rechtlichen Sendern. Musiker\/innen und wissenschaftliche Studien suggerieren, dass es auch im Spielen, beispielsweise in Jam Sessions, Unterschiede zwischen weiblichen und m\u00e4nnlichen Musiker\/innen gibt. Das biologische Geschlecht aber, erkl\u00e4rt Judith Butler, ist keine fixe Gr\u00f6\u00dfe dessen, was man ist oder was man hat, sondern h\u00f6chstens ein Teil des Prozesses, durch den Weiblichkeit oder M\u00e4nnlichkeit im augenblicklichen gesellschaftlichen Diskurs markiert wird.&nbsp;&nbsp;Die Welt \u00e4ndert sich, und mit ihr \u00e4ndert sich auch die Wahrnehmung k\u00fcnstlerischer Rollenzuschreibungen. Der Blick zur\u00fcck wird vielleicht noch lange die Verkl\u00e4rung von M\u00e4nnerb\u00fcnden als zentrales Narrativ im Blick behalten \u2013 zu eingebrannt ist diese in die Erinnerung der Jazzgeschichte. Dieser m\u00e4nnliche Blick auf die Historie l\u00e4sst sich auch nicht einfach dadurch \u00e4ndern, dass man den Fokus auf die Frauen im Jazz richtet. Vielmehr ist es wichtig, \u00fcber Jazz aus der&nbsp;<em>Perspektive<\/em>&nbsp;von Musikerinnen nachzudenken. Vor allem aber, regte Sherrie Tucker beim Darmst\u00e4dter Jazzforum \u00fcber &#8222;Gender and Identity in Jazz&#8220; im letzten Jahr an, gehe es beim Thema &#8222;Gender&#8220; darum, vielleicht \u00fcber das Thema &#8222;Frauen im Jazz&#8220; zu sprechen, tats\u00e4chlich aber &#8222;Vielfalt im Jazz&#8220; zu meinen. Einer solchen Haltung sind wir immerhin n\u00e4her als je zuvor: Die Maskulinit\u00e4ts\u00e4sthetik des Jazz l\u00f6st bereits in der Gegenwart h\u00f6chstens noch Kopfsch\u00fctteln aus; in der heutigen Generation von Jazzmusiker\/innen geht es vor allem um &#8230; Musik.<\/p>\n\n\n\n<p>Wolfram Knauer (September 2016)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherrie Tucker:&nbsp;<em>A Feminist Perspective on New Orleans Jazzwomen<\/em>, 2004.&nbsp;https:\/\/www.nps.gov\/jazz\/learn\/historyculture\/people.htm<\/p>\n\n\n\n<p>Nichole T. Rustin &amp; Sherrie Tucker:&nbsp;<em>Big Ears. Listening for Gender in Jazz Studies<\/em>, Durham\/NC 2008 (Duke University Press)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gender and Identity in Jazz<\/em>, herausgegeben vom Jazzinstitut Darmstadt, Hofheim 2016 (Wolke Verlag: Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Band 14)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die fragw\u00fcrdige M\u00e4nnlichkeits\u00e4sthetik des Jazz Zu den vielen Klischees, die es \u00fcber den Jazz gibt, z\u00e4hlt ganz gewiss jenes, dass der Jazz eine M\u00e4nnermusik sei. Und es stimmt ja auch: Die \u00fcblicherweise gefeierten Heroen des Jazz, von Louis Armstrong \u00fcber Duke Ellington, Charlie Parker, Miles Davis, John Coltrane, Herbie Hancock bis hin zu den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-158","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-essays"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=158"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":170,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158\/revisions\/170"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}