{"id":67,"date":"2024-01-01T09:13:44","date_gmt":"2024-01-01T09:13:44","guid":{"rendered":"https:\/\/wolframknauer.de\/?page_id=67"},"modified":"2025-05-02T15:51:31","modified_gmt":"2025-05-02T15:51:31","slug":"bio","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wolframknauer.de\/en\/wolfram-knauer-2\/bio","title":{"rendered":"Biography"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurzfassung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wolfram Knauer&nbsp;<\/strong>leitete von 1990 bis 2024 als Gr\u00fcndungsdirektor das Jazzinstitut Darmstadt. Er hat zahlreiche B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, zuletzt Monographien \u00fcber Louis Armstrong (2010, 2021), Charlie Parker (2014),&nbsp;Duke Ellington(2017) sowie&nbsp;&#8222;&#8218;Play yourself, man!&#8216; Die Geschichte des Jazz in Deutschland&#8220;&nbsp;(2019). Im November 2023 wurde er zum Honorarprofessor an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz berufen. Im Fr\u00fchjahr 2008 lehrte er au\u00dferdem als erster nicht-amerikanischer Louis Armstrong Professor of Jazz Studies an der Columbia University in New York.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9\" srcset=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-300x225.jpg 300w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-768x576.jpg 768w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_5491-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2014 w\u00e4hrend der Aufnahmen zum Film <em>Night Bird Song. The Thomas Chapin Story<\/em> (Foto: Stephanie Castillo)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mein Weg zum Jazz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Etwa Ende der 1960er Jahre h\u00f6rte ich den ersten Free Jazz meines Lebens. Er lief im Radio, und ich bin mir im Nachhinein nicht einmal sicher, ob es Jazz gewesen war. Ich wuchs in Kiel auf und blieb beim Drehen des Reglers auf einem Sender h\u00e4ngen, der die komplexesten Klangstrukturen brachte, eine Musik, die ich in meiner Erinnerung heute irgendwo zwischen Neuer Musik und Free Jazz einordnen w\u00fcrde. Was genau das war \u2013 ich hatte keine Ahnung; der Begriff &#8222;Jazz&#8220; sagte mir damals herzlich wenig. Anfang der 1970er Jahre allerdings faszinierte mich, 12-, 13-j\u00e4hrig, Musik, die regelm\u00e4\u00dfig bei der Kieler Woche gespielt wurde: Dixieland und Trad-Jazz von norddeutschen und britischen Musikern. Als 1972 die Segelregatten der Olympischen Spiele in Kiel stattfanden, interessierten mich jedenfalls vor allem die Jazzkonzerte, die damit verbunden waren. Die erste amerikanische Band h\u00f6rte ich 1973, als das New Orleans Ragtime Orchestra&nbsp;in der Kieler Gelehrtenschule ein Konzert gab. Da war ich bereits angefixt, hatte mir in der Zwischenzeit alle B\u00fccher ausgeliehen, die unsere Stadtbibliothek zum Jazz vorr\u00e4tig hatte, fuhr m\u00f6glichst jeden Sonntag mit dem Fahrrad erst zum Fr\u00fchschoppen ins Kieler Maritim-Hotel, dann zum Nachmittagskonzert ins Hotel Stadt Rendsburg in Neum\u00fcnster (und wieder zur\u00fcck).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1974 folgte ein Konzert mit Oscar Peterson&nbsp;und Joe Pass&nbsp;im Kieler Schloss; au\u00dferdem ein Aufenthalt in London, bei dem ich mich vor allem f\u00fcr den Jazz in der Stadt und f\u00fcr irische Folklore interessierte. 1975 trampte ich nach S\u00fcdfrankreich, h\u00f6rte beim Jazzfestival in Nizza Eubie Blake, Earl Hines, Teddy Wilson, Barney Bigard&nbsp;und andere Heroen des alten Jazz, gleich darauf im benachbarten Juan-les-Pins Count Basie, Ella Fitzgerald, aber auch Charles Mingus, Cecil Taylor, die Band von Chris McGregor&nbsp;und viele andere. 1976 machte ich meinen F\u00fchrerschein und fuhr schon am ersten Wochenende nach Hamburg, um das Thad Jones\/Mel Lewis&nbsp;Orchestra in der Musikhalle zu h\u00f6ren. Als Vorband spielte das Bill Evans&nbsp;Trio, und neben mir in der ersten Reihe sa\u00df James Last. Daheim in Kiel steuerte ich den K\u00e4fer meiner Mutter abends regelm\u00e4\u00dfig auf ein h\u00f6her gelegenes Feld, wo man auf Kurzwelle die Voice of America empfangen konnte, und lauschte Willis Conovers&nbsp;&#8222;Jazz Hour&#8220;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Jazz war f\u00fcr mich immer eine Livemusik gewesen, auch wenn ich parallel dazu begann, mir eine Plattensammlung zuzulegen. Sammlungsschwerpunkte: all die Musiker, die ich bereits live gesehen hatte, also eher Count Basie&nbsp;als Duke Ellington, eher Dizzy Gillespie&nbsp;als Charlie Parker, eher Charles Mingus&nbsp;oder Cecil Taylor&nbsp;als John Coltrane. Die Leute fragen mich manchmal, wie ich zum Jazz gekommen sei, und meine einfachste Antwort lautet: Ich hatte mich verliebt. Jazz war einfach mehr als ein Hobby, er war eine Leidenschaft, die meine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte, mir aber mindestens genauso viel Energie zur\u00fcckgab, wie ich investierte. Mich faszinierte die Individualit\u00e4t des Jazz, die Energie der musikalischen Kommunikation, vielleicht auch die Kraft einer Musik, die mir w\u00e4hrend meines eigenen Coming Outs vormachte, dass &#8222;to play yourself&#8220; nicht nur in der Musik gilt, sondern f\u00fcrs ganze Leben. Diese selbstbewusste L\u00e4ssigkeit, die mir der Jazz vorlebte, lie\u00df mich regelm\u00e4\u00dfig zu Konzerten pilgern, ob in Norddeutschland, S\u00fcdfrankreich, wo ich immer noch jedes Jahr im Sommer die Festivals abklapperte, oder New York, wohin ich 1979 zum ersten Mal reiste. Dort wohnte ich im heruntergekommenen Times Square Motor Hotel und h\u00f6rte einige Monate lang jeden Abend mindestens eine, oft zwei oder gar drei Bands in den verschiedenen Clubs der Stadt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich im Jahr darauf mit dem Studium der Musikwissenschaft begann, hatte ich allerdings nicht vor, den Jazz auch beruflich in den Fokus zu nehmen. Ich konnte klar trennen: Jazz war f\u00fcrs Herz, die Musikwissenschaft f\u00fcr den Verstand. Ich studierte die Musik des Mittelalters genauso wie des Barocks, besch\u00e4ftigte mich mit den Streichquartetten Johannes Brahms&#8216;&nbsp;genauso wie mit Wagner&nbsp;und Sch\u00f6nberg. Und am Wochenende ging ich auf Konzerte \u2013 meist war es Jazz, wie gehabt, ab und an Klassik jeder Couleur, sehr gerne kammermusikalische Experimente aus dem Bereich der Neuen Musik. Heinrich W. Schwab, mein sp\u00e4terer Doktorvater, wusste von meiner Leidenschaft f\u00fcr die afro-amerikanische Musik, musste mich dennoch regelrecht dazu \u00fcberreden, eine Promotion \u00fcber ein Jazzthema zu schreiben. Am Abend des Tages im Jahr 1983, an dem ich mich f\u00fcr eine Arbeit \u00fcber das Modern Jazz Quartet&nbsp;entschied, telefonierte ich mit John Lewis, der gerade zu einem Konzert in Hamburg war; zwei Tage sp\u00e4ter h\u00f6rte ich das Quartett beim Jazzfest Berlin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich arbeitete weiter in einer Kieler Klinik, in der ich seit meinem Zivildienst regelm\u00e4\u00dfig Nachtschichten geschoben und mir so einen Gro\u00dfteil meines Studiums (und die regelm\u00e4\u00dfigen New-York-Besuche) finanziert hatte und \u00fcbersetzte einige Jazzb\u00fccher vom Englischen ins Deutsche. Schlie\u00dflich entdeckte ich bei einer Reise nach Wien, wo mein Verleger mich bat, einen seiner amerikanischen Autoren zu interviewen, die Ausschreibung einer Stelle in Darmstadt, die sich las, als h\u00e4tte jemand meine bisherige Biographie abgeschrieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1990 bis zum Eintritt in den Ruhestand Anfang 2024 habe ich das Gl\u00fcck, dem Jazzinstitut Darmstadt vorzustehen, dem kleinsten, aber einem ungemein aktiven Kulturinstitut der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Arbeit dort erm\u00f6glichte es mir, der Musik, die mich mein Leben lang begleitet hatte, auf noch ganz andere Art und Weise nahezukommen. In den folgenden Jahrzehnten durfte ich ein wenig von dem zur\u00fcckgeben, was der Jazz mir gegeben hatte. Wir etablierten das Jazzinstitut als Mittler zwischen Szene und Publikum, als eine Einrichtung, die den Jazz als Kunst ernst nimmt, die Leidenschaft der Menschen kennt, welche ihn machen und h\u00f6ren, die Freir\u00e4ume schaffen oder erkennen und sich daf\u00fcr einsetzen kann, diese f\u00fcr den Jazz und die improvisierte Musik zu sichern. Nebenbei durfte ich viele meiner gro\u00dfen Helden pers\u00f6nlich kennenlernen, bei Konzerten und Workshops, die wir selbst veranstalteten, bei Konferenzen oder bei meinen Reisen in die USA.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Columbia University mich f\u00fcr 2008 zum Louis Armstrong Professor of Jazz Studies berief, war mir bewusst, dass die Kollegen dort von mir eine andere Perspektive erwarteten als die \u00fcbliche amerikanische. Ich bot eine Veranstaltungsreihe \u00fcber die Diversit\u00e4t des europ\u00e4ischen Jazz an, mit der ich zu zeigen versuchte, wie inklusiv und produktiv diese Musiksprache ist, die K\u00fcnstlern auf der ganzen Welt erm\u00f6glicht, sich selbst einzubringen. Ein Resultat dieser Gastprofessur war eine Biographie \u00fcber Louis Armstrong f\u00fcr den Reclam-Verlag&nbsp;(2010, erweitert: 2021), der ein Buch \u00fcber Charlie Parker (2014) und ein weiteres \u00fcber Duke Ellington (2017) folgten. Der gro\u00dfe Wurf wurde dann eine Geschichte des Jazz in Deutschland (2019), mit der ich eine L\u00fccke in der Jazzgeschichtsschreibung f\u00fcllen wollte. In meinem langj\u00e4hrigen Hauptberuf durfte ich immerhin 17 der 18 B\u00e4nde der Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzgeschichte herausgeben (1992-2024), die das Darmst\u00e4dter Jazzforum dokumentierten, eine einzigartige Veranstaltung zwischen wissenschaftlicher Konferenz, Szenediskurs und Festival. Zahlreiche weitere Ver\u00f6ffentlichungen finden sich in der Literaturliste weiter unten auf dieser Seite. <\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt? Naja, let&#8217;s hope: The best is yet to come&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1020\" height=\"680\" src=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Knauer_Wolfram_2018_05_25_HfK_Bremen_Broetzmann_Vortrag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-88\" srcset=\"https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Knauer_Wolfram_2018_05_25_HfK_Bremen_Broetzmann_Vortrag.jpg 1020w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Knauer_Wolfram_2018_05_25_HfK_Bremen_Broetzmann_Vortrag-300x200.jpg 300w, https:\/\/wolframknauer.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Knauer_Wolfram_2018_05_25_HfK_Bremen_Broetzmann_Vortrag-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2018, Bremen, w\u00e4hrend des Vortrags <em>1968 &#8211; Bremen &#8211; Br\u00f6tzmann. Eine Reflexion \u00fcber das ungewollt Revolution\u00e4re eines Jazzalbums<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bio: Langfassung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Wolfram Knauer&nbsp;<\/strong>(geb. 1958 in Kiel) studierte Musikwissenschaft, Anglistik\/Amerikanistik, Kunstgeschichte und Soziologie an der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t Kiel und promovierte sich 1989 mit einer Arbeit \u00fcber &#8222;Zwischen Bebop und Free Jazz. Komposition und Improvisation des Modern Jazz Quartet&#8220;. Von 1990 bis 2024 war er (Gr\u00fcndungs-)Direktor des Jazzinstituts Darmstadt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1992 bis 2000 und seit 2021 unterrichtet\/e Knauer am Fachbereich Musik der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. Im November 2023 wurde er dort zum Honorarprofessor ernannt. Weiterhin nahm er seit 1990 Lehrauftr\u00e4ge an verschiedenen deutschen Universit\u00e4ten wahr. Er h\u00e4lt regelm\u00e4\u00dfig Vortr\u00e4ge im In- wie im Ausland. Knauer war Vorsitzender der Jazzakademie Hessen (1994-1999), sa\u00df in etlichen Jurys (Frankfurter Arbeitsstipendium Jazz, Hessische Jazzjury sowie in Jugend-Jazzt-Jurys in Hessen und Schleswig-Holstein) und geh\u00f6rte der Leitungsgruppe des BundesJazzOrchesters an (1997-2002). Von 1999 bis 2015 war er Mitglied des International Advisory Board des Center for Black Music Research. Er geh\u00f6rt zum wissenschaftlichen Beratungsgremium wichtiger internationaler musikwissenschaftlicher Enzyklop\u00e4dien (z.B.&nbsp;New Grove Dictionary of Jazz, Ausgaben 1988, 2001), der vom Deutschen Musikrat herausgegebenen CD-Dokumentation&nbsp;&#8222;Neue Musik in Deutschland, 1950-2000&#8220;&nbsp;und der von der Smithsonian Institution herausgegebenen&nbsp;&#8222;Smithsonian Collection of Classic Jazz&#8220;&nbsp;(2005).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von 2002 bis 2021 war er Mitherausgeber der wissenschaftlichen Buchreiche &#8222;Jazz Perspectives&#8220;&nbsp;bei der University of Michigan Press (Ann Arbor). Er geh\u00f6rte von 2003 bis 2010 dem internationalen Beratergremium (International Voting Panel) f\u00fcr die Ertegun Jazz Hall of Fame bei Jazz at Lincoln Center (New York) an und engagiert sich seit 2005 als Berater der Charleston Jazz Initiative bei der Dokumentation afro-amerikanischer Musikgeschichte in South Carolina. Knauer sitzt seit 2004 im Herausgebergremium der musikwissenschaftlichen&nbsp;&#8222;Cahiers du Jazz&#8220;&nbsp;(Paris) und ist seit 2006 Mitherausgeber der amerikanischen&nbsp;&#8222;Jazz Perspectives&#8220;&nbsp;(Routledge), eines Peer-Review-Fachjournals zur Jazzforschung. Er wurde 2004 in den Musikbeirat des Goethe-Instituts berufen, dessen Beiratsvorsitz er seit 2009 innehatte und dem er bis zum Ablauf der Amtszeit 2012 angeh\u00f6rte. Von 2005 bis 2009 war er Teil des Pr\u00e4sidiums des Landesmusikrats Hessen e.V., beriet das Projekt&nbsp;&#8222;Jazz Studies Online&#8220;&nbsp;sowie die&nbsp;&#8222;Prototype Jazz Discographic Database&#8220;&nbsp;(JDisc) der Columbia University, New York. 2007-2010 geh\u00f6rte er dem Jazzbeirat des Deutschen Musikrates an. Von 2014 bis 2020 war Knauer einer der Sprecher der Bundeskonferenz Jazz, ist au\u00dferdem seit 2012 Vorschlagsberechtigter (official nominator) f\u00fcr den renommierten Kyoto Prize in Arts and Philosophy im Bereich Musik, vergeben von der Inamori Foundation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Halbjahr 2008 lehrte Knauer als erster nicht-amerikanischer &#8222;Louis Armstrong Professor of Jazz Studies&#8220; an der Columbia University, New York.&nbsp;Knauer ist Herausgeber der seit 1989 erscheinenden&nbsp;&#8222;Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung&#8220;&nbsp;(bislang 18 B\u00e4nde). Dar\u00fcber hinaus hat er Monographien \u00fcber Louis Armstrong (2010, 2020), Charlie Parker (2014) und Duke Ellington (2016) ver\u00f6ffentlicht sowie eine umfassende Geschichte des Jazz in Deutschland (2019; alle im Reclam-Verlag). Er wirkte als Veranstalter, Mitorganisator und Berater diverser fachspezifischer Symposien und Konferenzen in Deutschland, dem europ\u00e4ischen wie au\u00dfer-europ\u00e4ischen Ausland, sowie als regelm\u00e4\u00dfiger wissenschaftlicher Gutachter f\u00fcr deutsche wie amerikanische Universit\u00e4ten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr seine Verdienste beim Aufbau des Jazzinstituts Darmstadt erhielt Knauer den Hessischen Jazzpreis 2002.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"publications\"><strong>Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fccher:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Zur Musik im Film&nbsp;<em>Cat On A Hot Tin Roof<\/em>&#8222;, in: Jens P. Becker, Paul G. Buchloh, Wolfram Knauer et al (Hgg.):&nbsp;<em>Kolloquium Film\u00adphilologie<\/em>, Kiel 1988<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Zwischen Bebop und Free Jazz. Komposition und Impro\u00advisation des Modern Jazz Quartet<\/em>&nbsp;(2 Vols.), Mainz 1990<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz und Komposition. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 2<\/em>, Hofheim 1992; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Charles Mingus. Jazzkomposition nach Ellington&#8220;, S. 79-100<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz in Europa. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazz\u00adforschung, Vol. 3<\/em>, Hofheim 1994; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;&#8218;Musicianers&#8216; oder: Der Jazzmusiker als Musikant. Anmerkungen zum Verh\u00e4ltnis von Jazz und Folklore&#8220;, S. 185-200<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz in Deutschland. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 4<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 1996; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: Emanzipation wovon. Zum Verh\u00e4ltnis des amerikanischen und des deutsche Jazz in den 50er und 60er Jahren, S. 141-157<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Wegweiser Jazz. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;<\/em>, Darmstadt 1997<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz und Sprache, Sprache und Jazz. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 5<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 1998; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: Jazz &#8211; Sprache &#8211; Lyrik &#8211; Kritik. Einige grunds\u00e4tzliche Anmerkungen, S. 11-20; Wolfram Knauer: From Ellington to Malcolm X. Vom Umgang mit Texten\/Libretti im Jazz, S. 121-141<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Wegweiser Jazz 2000. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;<\/em>, Darmstadt 1999<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Duke Ellington und die Folgen. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 6<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 2000; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer:&nbsp;&#8222;Every Man Prays in His Own Language&#8230;&#8220; Duke Ellington und seine Welt, S. 13-32; Wolfram Knauer: &#8222;Reminiscing in Tempo&#8220;. Tradition und musik-\u00e4sthetische Ideale in Ellingtons kompositorischem Oeuvre, S. 33-57<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Wegweiser Jazz 2002\/2003. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;<\/em>, Darmstadt 2001<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz und Gesellschaft. Sozialgeschichtliche Aspekte des Jazz. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 7<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 2002; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;&#8218;Wegweiser Jazz&#8216;. Anmerkungen zum Zustand der deutschen Jazzszene&#8220;, S. 77-103<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer &amp; Doris Schr\u00f6der &amp; Arndt Weidler:&nbsp;<em>Wegweiser Jazz 2004\/2005<\/em>. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;, Darmstadt 2004<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>improvisieren&#8230;. Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung, Vol. 8<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 2004; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Jazz ist eine improvisierte Musik&#8230;&#8220;, S. 9-16; Wolfram Knauer: Noodlin&#8216; and Doodlin&#8216; and Playin&#8216; Around&#8230; Zum sich wandelnden Selbstverst\u00e4ndnis des Jazz als improvisierter Musik, S. 19-38<\/li>\n\n\n\n<li>J\u00fcrgen Schwab:&nbsp;<em>Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n)<\/em>, herausgegeben von Hans-Bernhard Nordhoff (Stadt Frankfurt), Wolfram Knauer (Jazzinstitut Darmstadt) &amp; Guenter Hottmann (Hessischer Rundfunk), Frankfurt\/Main 2004<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Laudatio auf Christopher Dell. Darmst\u00e4dter Musikpreis 2005<\/em>, Darmstadt 2005<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz goes Pop goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verh\u00e4ltnis zur Popularmusik<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 2006; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Healing Force of the Universe? Warum der Free Jazz zahm wurde&#8220;, S. 76-99; Wolfram Knauer: &#8220; Musik f\u00fcr Herz, Kopf und F\u00fc\u00dfe. Die unterschiedlichen musikalischen Seiten des Colin Towns&#8220;, S. 206-220; Wolfram Knauer: &#8222;Die Wissenschaft vom Rhythmus. DJ Spooky, der Philosoph der Plattenleger, erkl\u00e4rt die DJ-Kunst&#8220;, S. 222-227<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Deutscher Jazz \u2013 German Jazz<\/em>, M\u00fcnchen 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer &amp; Doris Schr\u00f6der &amp; Arndt Weidler:&nbsp;<em>Wegweiser Jazz 2007\/2008<\/em>. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;, Darmstadt 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Begegnungen. The World Meets Jazz<\/em>, Darmstadt\/Hofheim 2008; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Blowin&#8216; Up a European Storm. Eine Ann\u00e4herung an die Personalstile von Harry Beckett, Tomasz Stanko und Enrico Rava&#8220;, S. 113-130<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer &amp; Doris Schr\u00f6der &amp; Arndt Weidler:&nbsp;<em>Wegweiser Jazz<\/em>. Clubs, Festivals, Initiativen und mehr&#8230;, Darmstadt 2009<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Louis Armstrong<\/em>, Stuttgart 2010 (Reclam)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Albert Mangelsdorff. Tension \/ Spannung<\/em>, Hofheim 2010; enth\u00e4lt:&nbsp;Wolfram Knauer: &#8222;Es sungen drei Engel. Zum Umgang von Jazzmusikern mit deutscher Musiktradition&#8220;, S. 65-85<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz. Schule. Medien<\/em>, Hofheim 2012; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;jazzwissen.de. Online-Modul als Hilfe zur Vermittlung von Jazz im Schulunterricht&#8220;, S. 119-125<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Charlie Parker<\/em>, Stuttgart 2014 (Reclam)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz Debates \/ Jazzdebatten<\/em>, Hofheim 2014; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;&#8218;Jazz&#8216; or not &#8218;Jazz&#8216;. From Word to Non-Word and Back&#8220;, S. 175-191<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Gender and Identity in Jazz<\/em>, Hofheim 2016; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Clash of Identities&#8220;, S. 18-32<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Duke Ellington<\/em>, Stuttgart 2017 (Reclam)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Jazz @ 100. An Alternative to a Story of Heroes<\/em>, Hofheim 2018; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: &#8222;Four Sides of a House.&nbsp;How Jazz Spaces Irritate, Fascinate, Stimulate Creativity or Become Icons&#8220;, S. 167-189<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Play Yourself, Man!&nbsp;<\/em><em>Die Geschichte des Jazz in Deutschland<\/em>, Stuttgart 2019 (Reclam)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>POSITIONEN! Jazz und Politik<\/em>, Hofheim 2020; enth\u00e4lt: Wolfram Knauer: Jazz und Politik \u2013 politischer Jazz? Eine bundesdeutsche Perspektive, S. 66-78<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer:&nbsp;<em>Black and Blue.&nbsp;<\/em><em>Sein Leben und seine Musik<\/em>, Ditzingen 2021 (Reclam)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.):&nbsp;<em>Roots | Heimat. Diversity in Jazz<\/em>, Hofheim 2022 (Wolke)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer (Hg.): <em>Destination Unknown. Die Zukunft des Jazz<\/em>, Hofheim 2024 (Wolke)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Buch\u00fcbersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gene Lees:&nbsp;<em>The Will to Swing. Oscar Peterson<\/em>, Wien 1990<\/li>\n\n\n\n<li>S. Frederick Starr:&nbsp;<em>Red and Hot.&nbsp;<\/em><em>Jazz in Ru\u00dfland 1917-1990<\/em>, Wien 1990&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>James Lincoln Collier:&nbsp;<em>Benny Goodman. King of Swing<\/em>, St.&nbsp;Andr\u00e4-W\u00f6rdern 1992&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Aufs\u00e4tze \/ Essays:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Simulated Im\u00adprovisation in Duke Elling\u00adton&#8217;s&nbsp;<em>Black, Brown &amp; Beige<\/em>&#8222;, in:&nbsp;<em>The Black Per\u00adspective in Music<\/em>, 18\/1-2 (1990), S.&nbsp;21-38<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Betrachtungen zur Entwicklung des Jazz zwischen Bebop und Free Jazz&#8220;, in: Ekkehard Jost (Hg.):&nbsp;<em>Darmst\u00e4dter Jazzforum 89<\/em>, Hofheim 1990, S. 85-99<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Charles Mingus. Eine kommentierte Biblio\u00adgraphie&#8220;, in:&nbsp;<em>Jazz-Newsletter<\/em>, 0 (September 1992), S. 4-25<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Paris Blues. Jazz im Paris der Nachkriegszeit&#8220;, in: Bernd Wilczek (Hg.):&nbsp;<em>Paris 1944-1962. Dichter und Denker auf der Stra\u00dfe<\/em>, Buehl 1994, S. 178-201<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Play Yourself Europe.&nbsp;Gedanken zu einigen Entwicklungstendenzen des Jazz in Europa&#8220;, in:&nbsp;<em>Neue Zeitschrift f\u00fcr Musik<\/em>, 155\/3 (March 1994), S. 48-51<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Musikwissenschaft und Jazz&#8220;, in: Sabine Ehrmann-Herfort (Hg.):&nbsp;<em>Musikwissenschaft und Berufspraxis<\/em>, Darmstadt 1996, S. 46-57<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Toca lo que sientas. Sobre la interpretaci\u00f3n y el int\u00e9rprete en la musica de jazz&#8220;, in:&nbsp;<em>Variaciones. Cuadernos de M\u00fasica contempor\u00e1nea<\/em>, #4 (April 1996), S. 61-72<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Die Jazzpresse zwischen Kommerz, Information und Diskussion&#8220;, in: Gerhard Eder, Wolfgang Gratzer &amp; Alfred Smudits (Hgg.):&nbsp;<em>Jazz, Neue Musik und Medien<\/em>, Saalfelden 1996, S. 116-118<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 4, Kassel 1996, S. 1384-1421<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Emanzipation wovon. Zum Verh\u00e4ltnis des amerikanischen und des deutschen Jazz in den 50er und 60er Jahren&#8220;, in: Annette Kreutziger-Herr &amp; Manfred Strack (Hgg.):&nbsp;<em>Aus der Neuen Welt. Streifz\u00fcge durch die amerikanische Musik des 20. Jahrhunderts<\/em>, Hamburg 1997, S. 299-312<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;New York \/ Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 7, Kassel 1997, S. 162-163<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Vereinigte Staaten von Amerika \/ Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 9, Kassel 1998, S. 1390-1392<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Jazz im Konzert&#8220;, in: Gerhard Eder &amp; Wolfgang Gratzer (Hgg.):&nbsp;<em>Der Trend zum Event<\/em>, Saalfelden 1998, S. 64-69<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;The Music Goes &#8218;Round and &#8218;Round (and it comes out&#8230;&nbsp;HERE). Anmerkungen zur Beziehung zwischen Schallplatten und Jazz, in: Harald Justin &amp; Nils Plath (Hgg.):&nbsp;<em>Tonabnehmer. Popul\u00e4re Musik im Gebrauch<\/em>, M\u00fcnster 1998, S. 129-143<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Black Beauty, Black Power.&nbsp;Tradition und Revolution in der Musik John Coltranes&#8220;, in: Bernd Hoffmann &amp; Helmut R\u00f6sing (Hgg.):&nbsp;<em>&#8230; Und der Jazz ist nicht von Dauer. Aspekte afro-amerikanischer Musik<\/em>, Karben 1998, S. 309-332<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Aufgaben und M\u00f6glichkeiten der musikalischen Transkription in der Jazzforschung, in: Hermann Danuser &amp; Tobias Plebuch (Hgg.): Musik als Text.&nbsp;Bericht \u00fcber den Internationalen Kongre\u00df der Gesellschaft f\u00fcr Musikforschung, Freiburg im Breisgau 1993, Vol.&nbsp;II, Kassel 1998, p. 49-54<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;John Lewis&#8220;; &#8222;Jelly Roll Morton&#8220;; &#8222;Cecil Taylor&#8220;, in: Samuel B. Floyd Jr. (Hg.):&nbsp;<em>International Dictionary of Black Composers<\/em>, Chicago 1999, S. 730-738 (John Lewis), S. 864-873 (Jelly Roll Morton), S. 1093-1102 (Cecil Taylor)<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Der Analytiker-Blues. Anmerkungen zu Entwicklung und Dilemma der Jazzanalyse von den 30er Jahren bis heute, in:&nbsp;<em>Jazzforschung \/ jazz research<\/em>, #31 (1999), S. 27-42<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Heavenly Music und Elefantenherden. Die Kirchenorgel und der Jazz&#8220;, in:&nbsp;<em>Kirchenmusikalische Nachrichten<\/em>, 50\/4 (Oct\/Dec.1999), S. 4-12<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Swinging Darmstadt. Im Jazz-Institut laufen die F\u00e4den des internationalen Jazzlebens zusammen&#8220;, in: Christian Kirk (Hg.):&nbsp;<em>Kunst und Kultur in Darmstadt<\/em>, Darmstadt 2000, S. 58-61<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Woher \u2013 wohin. Einige Gedanken zur Entwicklung des Jazz im 20. Jahrhundert\u201c, in: Jean-Pierre Reinle (Hg.):&nbsp;<em>\u201eYour Own Voice\u201c. Ein Kaleidoskop von improvisierter Musik<\/em>, Z\u00fcrich 2001, S. 19-30<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Medieval Blues. Zu Projekten mit Jazz und mittelalterlicher Musik, in: Wolfgang Gratzer &amp; Hartmut M\u00f6ller (Hgg.):&nbsp;<em>\u00dcbersetzte Zeit. Das Mittelalter und die Musik der Gegenwart<\/em>, Hofheim 2001, p. 291-307<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Vom Sein, vom Nichts, von Bananen und von Cowboyh\u00fcten. Wie sich die Existentialisten den Jazz vorstellten und der Jazz in Paris zu einer Mode wurde&#8220;, in: Oliver Br\u00fcchert &amp; Christine Resch (Hgg.):&nbsp;<em>Zwischen Herrschaft und Befreiung. Kulturelle, politische und wissenschaftliche Strategien<\/em>&nbsp;(Festschrift Heinz Steinert zum 60. Geburtstag), M\u00fcnster 2002, S. 244-259<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;&#8218;Jazz, GI&#8217;s und German Fr\u00e4uleins&#8216;. Einige Anmerkungen zur deutsch-amerikanischen Beziehung im musikalischen Nachkriegsdeutschland&#8220;, in:&nbsp;Thomas Phlebs &amp; Bernd Hoffmann &amp; Franz Kerschbaumer &amp; Franz Krieger (Hgg.):&nbsp;<em>Festschrift f\u00fcr Ekkehard Jost zum 65. Geburtstag<\/em>, Graz 2002\/2003 [=&nbsp;<em>Jazzforschung\/jazz research<\/em>, #34 (2002)], S. 77-88<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Charles Mingus. Jazz Composition after Ellington, in:&nbsp;<em>Musica Oggi<\/em>, #22 (2002), S. 9-23<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Freiheit ist eine Illusion. Dar\u00fcber sind sich Duke Ellington und Charles Mingus einig, in:&nbsp;<em>Du<\/em>, #723 (Feb.2002), S. 33-35<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Jazz in Frankfurt. Die einfachen Soldaten wollten Swing, die Offiziere Schmalz. Jazz in den &#8222;barracks&#8220;. In den GI-Clubs der Besatzungstruppen fand nach dem krieg die musikalische Verbr\u00fcderung zwischen amerikanischen und deutschen Musikern statt, in:&nbsp;<em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em>, 15.Aug.2003, S. 51<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8218;The different sides of myself&#8216;.&nbsp;Interkulturelle Aspekte im musikalischen Schaffen Peter Kowalds, in: Institut f\u00fcr Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt (Hg.):&nbsp;<em>Welt@musik. Schlaglichter, Aufbruch \u2013 Umbruch, Zeiten \u2013 R\u00e4ume, Modelle, N\u00e4he &#8211; Ferne<\/em>, Mainz 2004, S. 257-269<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Noodlin&#8216; and Doodlin&#8216; and Playin&#8216; Around. How the concept of improvisation changed during the history of jazz, in: Simone Dudt &amp; Ruth Jacobi (Hgg.):&nbsp;<em>Improvisation in Music<\/em>, Bonn 2005 [brochure: European Music Council], S. 7-9<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Jazz. Historischer \u00dcberblick, in: Wolfgang Sandner (Hg.):&nbsp;<em>Jazz. Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert<\/em>, Laaber 2005, S. 11-77<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Die-Jazz-Analyse, in: Wolfgang Sandner (Hg.):&nbsp;<em>Jazz. Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert<\/em>, Laaber 2005, S. 313-327<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Vorwort, in: Dietrich R\u00fcnger:&nbsp;<em>Painted Jazz, inspired by Blue Note Compositions<\/em>, Hilden 2006, S. 4-7<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Wuppertal ist \u00fcberall&#8230;, in: E. Dieter Fr\u00e4nzel &amp; JAZZ AGe Wuppertal (Hgg.):&nbsp;<em>sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz<\/em>, Essen 2006, S. 8-9<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Parker&#8217;s Mood&#8220;.&nbsp;Genesis of a Blues Improvisation, in:&nbsp;<em>Musica Oggi<\/em>&nbsp;(Mailand), 24 (2005\/2006), S. 65-90<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Revolution in T\u00f6nen. Wie der Free Jazz einst schockierte und bis heute von Individualit\u00e4t und Emotion handelt, in:&nbsp;<em>Sal.Oppenheim<\/em>, #217 (Sep.2006), S. 42-46<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Expatriate Musicians in Europe, in: Karen A. Chandler &amp; Jack McCray (Hgg.):&nbsp;<em>Return to the Source. Charleston. A Cradle of Jazz<\/em>, Charleston 2006, S. 63-73<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Die Verteidigung der Schublade. \u00dcber die Angst des Jazzmusikers vorm kategorisierenden Denken, in: Ingrid Karl &amp; Bernhard Kraller (Hgg.):&nbsp;<em>Atpyical Jazz &#8211; 25 Jahre Wiener Musik Galerie<\/em>, Wien 2007, S. 161-165<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Parker&#8217;s Mood.&nbsp;Genese einer Bluesimprovisation, in: Ole Kongsted &amp; Niels Krabbe &amp; Michael Kube &amp; Morten Michelsen (Hgg.):&nbsp;<em>A due.&nbsp;<\/em><em>Musical Essays in Honour of John D. Bergsagel &amp; Heinrich W. Schwab<\/em>, Copenhagen 2008, S. 322-345<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Joachim Ernst Berendt.&nbsp;A Personal Reflection upon His Importance to Jazz in Germany, in: Andrew Hurley:&nbsp;<em>The Return of Jazz. Joachim-Ernst Berendt and West German cultural change<\/em>, New York 2009, S. 233-237<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Memories of New York, in: Werner W. Lorke:&nbsp;<em>MYNY. Werner W.Lorke Photography, New York City 1984-2001<\/em>, Stuttgart 2008 [edition esefeld &amp; traub], S. 106-109<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: History or Histories. Why it is so difficult to draft a European jazz history, in: Thomas A. Jacobsen (Hg.):&nbsp;<em>National and local jazz history writing in the Nordic countries. Conference Report, 8th Nordic Jazz Conference<\/em>, Aalborg 2009 [Center for Dansk Jazzhistorie], S. 1-29<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Free! Music!&nbsp;Production!, in: Jost Gebers (Hg.):&nbsp;<em>FMP. Im R\u00fcckblick \u2013 In Retrospect. 1969-2010<\/em>, Berlin\/Wuppertal 2010 [FMP-Publishing], S. 17-23<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Jazz, in: Helga de la Motte-Haber &amp; Lydia Rilling &amp; Julia H. Schr\u00f6der (Hgg.):<em>Dokumente zur Musik des 20. Jahrhunderts<\/em>, Teil 2, Laaber 2011 [Laaber], S. 93-135<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Erinnerungen an New York, in: Klaus Neumeister &amp; Lutz Eikelmann (Hgg.): Begegnungen. Wie der Jazz unsere Herzen gewann, Norderstedt 2011 [Sonrrie], S. 341-343<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Sophotocated Lady, in: Susanne Schapowalow: Sophotocated Lady. Jazzphotographien 1948-1965, Bad Oeynhausen 2011 [jazzprezzo], S. 7-10<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer &amp; Doris Schr\u00f6der: &#8222;Jazzmusem? Falsch verbunden&#8230;&#8220; Das Archiv als Informationsbr\u00fccke, in: Martin Pfleiderer (Hgg.):&nbsp;<em>Popul\u00e4re Musik und kulturelles Ged\u00e4chtnis. Geschichtsschreibung \u2013 Archiv \u2013 Internet<\/em>, K\u00f6ln 2011 [B\u00f6hlau], p. 95-106<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Laudatio auf Reimer von Essen aus Anlass der \u00dcberreichung des Hessischen Jazzpreises 2011 an den Klarinettisten am 24. September 2011 in Kassel, in:&nbsp;<em>Jazz Podium<\/em>, 60\/11 (Nov.2011), S. 12-13<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Three Angels&#8220;. Albert Mangelsdorff&#8217;s and Other Musicians&#8216; Reworking of the German Folk Music Tradition, in:&nbsp;<em>Current Research in Jazz<\/em>, #4 (2012) [Dan Morgenstern Festschrift] &lt;crj-online.org\/v4\/&gt;<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;The Different Sides of Myself.&#8220;&nbsp;Interkulturelle Aspekte im musikalischen Schaffen Peter Kowalds, in: Judith Schmidt, Sandra Ke\u00dfler, Michael Simon (Hgg.):&nbsp;<em>Interkulturalit\u00e4t und Alltag<\/em>, M\u00fcnster 2012 [Waxmann], S. 115-127<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Cecil Taylor, &#8222;Conquistador&#8220;, in: Dietrich R\u00fcnger &amp; Rainer Placke (Hgg.):&nbsp;<em>Talkin&#8216; About Blue Note.&nbsp;<\/em><em>Painted Jazz!<\/em>, Bad Oeynhausen 2014, S. 208-209<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: We Are Family.&nbsp;Tradition im zeitgen\u00f6ssischen Jazz zwischen Hommage und Collage, in: Berliner Festspiele (Hgg.):&nbsp;<em>50 Jahre Jazzfest Berlin<\/em>, Berlin 2014, S. 27-29<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8218;Ich lasse den Alltag im Klavierspielen zu&#8216;, in: Erik van den Berg (ed.):&nbsp;<em>Worp en wederworp. 26 interviews met Misha Mengelberg<\/em>, Amsterdam 2015, S. 114-122<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Blow your horn, man! \u00dcber die fragw\u00fcrdige M\u00e4nnlichkeits\u00e4sthetik des Jazz, in: Barbara Barthelmes &amp; H\u00e9l\u00e8ne Philippot &amp; Christina Tilmann (eds.):&nbsp;<em>JazzFest Berlin 1.-6. November 2016<\/em>, 20.Oct.2016, S. 8-10<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Do You Know What It Means&#8230;&#8220; The Myth Called New Orleans in Jazz History, its Origin and its Influence on Jazz up to the Present Day, in: Ottmar Ette &amp; Gesine M\u00fcller (eds.):&nbsp;<em>New Orleans and the Global South. Caribbean, Creolization, Carnival<\/em>, Hildesheim 2017 [Olms], S. 201-218<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8218;Red, White and Blue&#8216; oder Black, Brown and Beige?&nbsp;Zum Verh\u00e4ltnis zwischen Jazz und Politik in den USA des 20. Jahrhunderts, in: Andreas Linsenmann &amp; Thorsten Hindrichs (eds.):&nbsp;<em>Hobsbawm, Newton und Jazz. Zum Verh\u00e4ltnis von Musik und Geschichtsschreibung<\/em>, Paderborn 2016 [Ferdinand Sch\u00f6ningh], S. 51-75<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Dann spielen wir, was Sie dirigieren! Ein \u00dcberblick \u00fcber die Tradition von Komposition und Dirigat im Jazz mit ein paar speziellen Fragen an die Dirigenten und Komponisten Dieter Glawischnig und Mathias R\u00fcegg, in: Alexander Dr\u010dar &amp; Wolfgang Gratzer (Hgg.):&nbsp;<em>Komponieren &amp; Dirigieren. Doppelbegabungen als Thema der Interpretationsgeschichte<\/em>, Freiburg 2017 [Rombach Verlag], S. 257-286<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: The Gift of Jazz. A European Perspective, in: Wayne Winborne (Hg.):&nbsp;<em>Records at Play. The Institute of Jazz Studies at 50<\/em>, Newark\/NJ 2017 [Paul Robeson Gallery], S. 44-47<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Was w\u00e4re denn politischer als die Utopie erschaffen? Jazz als musikalische Praxis der Gegenwart, in:&nbsp;<em>Musik &amp; \u00c4sthetik<\/em>, 22\/76 (Apr. 2018), S. 80-84<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: New Orleans, the &#8222;Creole Concept&#8220;, and Jazz, in: Nicholas Gebhardt &amp; Nichole Rustin-Paschal &amp; Tony Whyton (Hgg.):&nbsp;<em>The Routledge Companion to Jazz Studies<\/em>, New York 2019 (Routledge), S. 241-250<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: On Patrol in No Man&#8217;s Land. Eine W\u00fcrdigung der Aufnahmen von James Reese Europe, in:&nbsp;<em>Jazz Podium<\/em>, 68\/5 (May 2019), S. 8-10<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Jazz in Darmstadt, in: Peter Engels &amp; Klaus-Dieter Grunwald &amp; Peter Benz (Hgg.):&nbsp;<em>Ein Jahrhundert Darmstadt. Band 1: Kunst, Kultur und Kirche<\/em>, Darmstadt 2020 (Justus von Liebig Verlag), S. 237-250<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: A Clash of Identities. How Aspects of Gender and Identity Influence Both the Music and Its Perception, in: James Reddan, Monika Herzig &amp; Michael Kahr (eds.):&nbsp;<em>The Routledge Companion to Jazz and Gender<\/em>, New York 2023 (Routledge), S. 168-176<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Every man prays in his own language. Spiritualit\u00e4t, community und andere Rituale in der gro\u00dfen, weiten Welt des Jazz, in: Gotthard Fermor &amp; Uwe Steinmetz (Hgg.): <em>Spiritualit\u00e4t des Jazz<\/em>, Wiesbaden 2023 (Springer) [in Vorbereitung]<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Joachim K\u00fchn \u2013 Klangkaskaden, freie Improvisation und J.S. Bach, in: Joachim K\u00fchn &amp; Michael Br\u00fcning: <em>Der K\u00fchnFaktor. Frei + Unabh\u00e4ngig: No Limits im Jazz<\/em>, K\u00f6ln 2024 (Alfred Music), S. 196-199<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Gott spielt auf. Ein Buch und neu entdeckte Aufnahmen, r\u00fccken einen der bedeutendsten Pianisten des Jazz, Art Tatum, erneut in den Fokus. Anlass zu Reflexion \u00fcber sein k\u00fcnstlerische Schaffen, \u00fcber Virtuosit\u00e4t und den musikalischen Alltag, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 73\/06-07 (Jun\/Jul.2024), S. 42-47&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Detour ahead. The arts of the Trio.&nbsp;Diese neue Kolumne wirft Schlaglichter auf Aspekte, die nicht so stark im Mittelpunkt der Jazzgeschichtsschreibung stehen. Der erste Beitrag fragt, warum die Dreierkonstellation seit den Anfangstagen des Jazz so attraktiv f\u00fcr Musikerinnen und Musiker war, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 73\/8-9 (Aug\/Sep.2024), S. 29-31<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Detour Ahead.&nbsp;Eine legend\u00e4re Mittagspause. Eric Dolphys &#8222;Out to Lunch&#8220; wird weithin als eines der bedeutendsten Modern Jazz-Alben gefeiert. Ein Besuch bei der Kongressbibliothek in Washington, D.C. erlaubt hinter die Kulissen jener Aufnahme zu blicken \u2013 und f\u00f6rdert neue Erkenntnisse zutage, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 73\/10-11 (Oct\/Nov.2024), S. 30-32<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Detour Ahead. F\u00fcrchte dich nicht, Ellington! Im Fr\u00fchjahr 1958 casteten George Wein und Marshall Brown 17 junge Europ\u00e4er f\u00fcr eine Bigband, die im selben Jahr beim Newport Jazz Festival auftreten sollte. Auf Basis von Erinnerungen der Musiker an und berichten \u00fcber ihre zweimonatige gemeinsame Reise zeichnet diese Kolumne nach, welche pr\u00e4gende Erfahrungen sie f\u00fcr die Teilnehmer bedeutete, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 73\/12-74\/1 (Dec\/Jan.2024\/2025), S. 33-35<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Detour Ahead. Play, Piano, Play. Vom selbstspielenden Klavier zur K\u00fcnstlichen Intelligenz \u2013 unser Kolumnist findet, dass sich die Faszination f\u00fcr die technologischen M\u00f6glichkeiten kaum ver\u00e4ndert hat, und gibt sich ein wenig beruhigt, weil jede Erfindung zur Produktion und Reproduktion von Musik zugleich kreatives Potenzial freisetzt, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 74\/2-3 (Feb\/Mar.2025), S. 42-44<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Detour Ahead. Funk &amp; Funktion. Ein kurzer Abriss \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen Radio und Jazz, die sich quasi parallel zueinander entwickelt haben. Unser Autor blickt auf den Rundfunk als Multiplikator, Promoter, Veranstalter, Initiator und fragt zum Schluss, welche Formate diese Aufgaben heute \u00fcbernehmen, in: <em>Jazz Podium<\/em>, 74\/4-5 (Apr\/May 2025), S. 33-35<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: Tom Wilson and Jazz. Part I: Transition Records | Part II: After Transition, in: Ana\u00efs Ngbanzo (ed.): <em>Everybody&#8217;s Head Is Open to Sound. Writings on Tom Wilson<\/em>, Paris 2025 (Editions 1989), S. 15-68<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Aufs\u00e4tze f\u00fcr musikwissenschaftliche Enzyklop\u00e4dien:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zahlreiche Aufs\u00e4tze f\u00fcr das&nbsp;<em>New Grove Dictionary of Jazz<\/em>, London 1988 (Artikel \u00fcber Czeslaw Bartkowski, Marek Blizinski, Wolfgang Dauner, Krzesimir Debski, Dusko Goykovich, Ali Haurand, Peter Herbolzheimer, Zbigniew Jaremko, Wojciech Karolak, Connie Kay, Rolf K\u00fchn, Slawomir Kulpowicz, Andrzej Kurylewicz, Henryk Majewski, Adam Makowicz, Albert Mangelsdorff, Janusz Muniak, Zbigniew Namyslowski, Novi Singers, Orchestra U.S.A., Passport, Michel Pilz, J.A. Rettenbacher, Adelhard Roidinger, Krzysztof Sadowski, Wolfgang Schl\u00fcter, Sigi Schwab, Rudi Sehring, Janusz Stefanski, Bronislaw Suchanek, Tomasz Szukalski, Andrzej Trzaskowski, United Jazz and Rock Ensemble, Klaus Weiss, Jan Wroblewski, Leszek Zadlo, Krzystof Zgraja)<\/li>\n\n\n\n<li>Zahlreiche Aufs\u00e4tze f\u00fcr das&nbsp;<em>New Grove Dictionary of Jazz<\/em>, London 2001 (Artikel \u00fcber on Czeslaw Bartkowski, Marek Blizinski, Carlo Bohl\u00e4nder, Ernest Borneman, Till Br\u00f6nner, Manfred Br\u00fcndl, Uschi Br\u00fcning, Sigi Busch, R\u00fcdiger Carl, Wolfgang Dauner, Krzesimir Debski, Johannes Faber, Peter Giger, Dieter Glawischnig, Dusko Goykovich, Georg Gr\u00e4we. Joe Haider, Alfred Harth, Gabriele Hasler, Ali Haurand, Peter Herbolzheimer, Zbigniew Jaremko, Herbert Joos, Wojciech Karolak, Connie Kay, Klaus K\u00f6nig, Rolf K\u00fchn, Slawomir Kulpowicz, Andrzej Kurylewicz, Wolfgang Lackerschmid, Tony Lakatos, Hans L\u00fcdemann, Henryk Majewski, Adam Makowicz, Albert Mangelsdorff, Janusz Muniak, Zbigniew Namyslowski, Michael Naura, Joe Nay, Nightclubs and other venues: Germany; Novi Singers, Orchestra U.S.A., Passport, Michel Pilz, Frederic Rabold, Vitold Rek, J.A. Rettenbacher, Michael Riessler, Adelhard Roidinger, Krzysztof Sadowski, Michael Sagmeister, Christof S\u00e4nger, Heinz Sauer, Volker Schlott, Wolfgang Schl\u00fcter, Detlev Sch\u00f6nenberg, Matthias Schubert, Sigi Schwab, Rudi Sehring, Christoph Spendel, Janusz Stefanski, Bronislaw Suchanek, Tomasz Szukalski, Andrzej Trzaskowski, Gebhard Ullmann, United Jazz and Rock Ensemble, Joe Viera, Klaus Weiss, Workshop de Lyon, Jan Wroblewski, Helmut Zacharias, Leszek Zadlo, Hannes Zerbe, Krzystof Zgraja)<\/li>\n\n\n\n<li>Zahlreiche Aufs\u00e4tze \u00fcber Jazz und amerikanische Musik f\u00fcr&nbsp;<em>Der gro\u00dfe Brockhaus<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Wolfram Knauer: &#8222;Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 4, Kassel 1996, p. 1384-1421; &#8222;New York \/ Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 7, Kassel 1997, p. 162-163; &#8222;Vereinigte Staaten von Amerika \/ Jazz&#8220;, in: Ludwig Finscher (Hg.):&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Sachteil Band 9, Kassel 1998, p. 1390-1392<\/li>\n\n\n\n<li>Zahlreiche Aufs\u00e4tze f\u00fcr&nbsp;<em>Die Musik in Geschichte und Gegenwart<\/em>, Personenteil, Kassel 1999ff (Artikel \u00fcber T.J. Anderson, Louis Armstrong, Art Ensemble of Chicago, Albert Ayler, Count Basie, Sidney Bechet, Bix Beiderbecke, Cab Calloway, Benny Carter, Betty Carter, Roy Eldridge, Duke Ellington, Gil Evans, Ella Fitzgerald, Golden Gate Quartet, Benny Goodman, Lionel Hampton, Coleman Hawkins, Peter Herbolzheimer, Alberta Hunter, Abdullah Ibrahim, Milt Jackson, Jo Jones, Thad Jones, John Kirby, Hans Koller, Peter Kowald, Joachim K\u00fchn, Steve Lacy, George E. Lewis, John Lewis, Albert Mangelsdorff, Charles Mingus, Thelonious Monk, Jelly Roll Morton, Charlie Parker, George Russell, Heinz Sauer, Zoot Sims, Martial Solal, Sun Ra, Cecil Taylor, Mary Lou Williams, Lester Young)<\/li>\n\n\n\n<li>Zahlreiche Essays f\u00fcr&nbsp;<em>Jazzklassiker<\/em>, herausgegeben von Peter Niklas Wilson, Stuttgart 2005 (Reclam) (Essays \u00fcber Louis Armstrong, Count Basie, Benny Carter, Ella Fitzgerald, Benny Goodman, Lionel Hampton, Fletcher Henderson, Earl Hines, Modern Jazz Quartet, Jelly Roll Morton, Benny Moten, Oscar Peterson, Art Tatum, Jack Teagarden, Mary Lou Williams)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Plattentexte \/ Liner Notes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>George Gruntz: &#8222;The MPS Years&#8220; (MPS \/ Universal&nbsp;731453355224), 1996<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Jazz Meets Africa&#8220; (MPS \/ Universal&nbsp;731453172029), 1997<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Jazz Meets Europe&#8220; (MPS \/ Universal 731453184725), 1997<\/li>\n\n\n\n<li>George Russell Sextet: &#8222;At Beethoven Hall (Parts 1 &amp; 2)&#8220; (MPS \/ Universal 731453908420), 1998<\/li>\n\n\n\n<li>J\u00fcrgen Wuchner &amp; Vitold Rek &amp; Norbert D\u00f6mling: &#8222;Bassic Trio&#8220;, 1999<\/li>\n\n\n\n<li>Stephanie Wagners Quinsch: &#8222;Quinsch&#8220; (Jazz Haus Musik 173), 2008<\/li>\n\n\n\n<li>Wilson De Oliveira:&#8220;In&nbsp;<em>the Spirit<\/em>&nbsp;of&nbsp;<em>Candombe<\/em><em>&#8222;<\/em><em>, 2008<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Christoph Sch\u00f6psdau: &#8222;Exultatio&#8220; (Personality Records PR 04), 2009<\/li>\n\n\n\n<li>hr-Bigband \/ Frankfurt Radio Bigband: &#8222;Money Jungle. Ellington reorchestrated&#8220; (hr music hrmj 041-09), 2009<\/li>\n\n\n\n<li>Uwe Oberg &amp; Evan Parker: &#8222;Wiesbaden Duos: Flora&#8220; (jazzwerkstatt), 2009<\/li>\n\n\n\n<li>Gebhard Ullmann Basement Research: &#8222;Hat and Shoes&#8220; (betweenthelines BTLCHR 71238), 2014<\/li>\n\n\n\n<li>Art Tatum: &#8222;Complete Masterpieces Part 1. Bread and Butter presents: Art Tatum. The Complete Group Masterpieces&#8220; (BAB\/ZYX 10000-2), 2014<\/li>\n\n\n\n<li>Art Tatum: &#8222;Complete Masterpieces Part 2. Bread and Butter presents: Art Tatum. The Complete Solo Masterpieces&#8220; (BAB\/ZYX 10001-2), 2014<\/li>\n\n\n\n<li>Gebhard Ullmann, Hans L\u00fcdemann, Eric Schaefer, Oliver Potratz: microPULS (Intuition 9400870), 2019<\/li>\n\n\n\n<li>Clarinet Trio: Transformations and Further Messages (Leo Records CD LR 921), 2021<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Andere Ver\u00f6ffentlichungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>viele Artikel, Interviews, Konzert-, Buch- und CD-Rezensionen in Fachzeitschriften (<em>Jazz Podium<\/em>,&nbsp;<em>Jazzthetik<\/em>) und Tageszeitungen (<em>Frankfurter Rundschau<\/em>,&nbsp;<em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em>,&nbsp;<em>Leipziger Volkszeitung<\/em>)<\/li>\n\n\n\n<li>Wissenschaftliche \u00dcbersetzungen vom Englischen ins Deutsche f\u00fcr diverse Buchprojekte (u.a. f\u00fcr die Schriftenreihe des Jazzinstituts Darmstadt, &#8222;Darmst\u00e4dter Beitr\u00e4ge zur Jazzforschung&#8220;)<\/li>\n\n\n\n<li>Herausgeber des&nbsp;<em>Jazz Newsletter&nbsp;<\/em>(seit September 1992),&nbsp;<em>Der Jazzbrief<\/em>, (seit Januar 1997)<\/li>\n\n\n\n<li>Rundfunksendungen f\u00fcr verschiedene Rundfunkstationen in Deutschland und der Schweiz (z.B. \u00fcber Sidney Bechet, John Coltrane, Duke Ellington und andere Themen)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Gutachterliche T\u00e4tigkeiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wissenschaftliche Gutachten f\u00fcr die GEMA, den \u00d6sterreichischen Wissenschaftsfonds, die University of California in San Diego, die University of Michigan Press, die Yale University Press, die Rutgers State University of New Jersey,&nbsp;die Deutsche Forschungsgemeinschaft, f\u00fcr die Alexander-von-Humboldt-Stiftung und andere Auftraggeber<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Herausragende Vortr\u00e4ge (ab 2000):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Keynote Speech bei der International Conference on Jazz research in Jyv\u00e4skyl\u00e4, Finnland, Juni 2000<\/li>\n\n\n\n<li>Keynote Speech bei der Europ\u00e4ischen Konferenz des Europ\u00e4ischen Musikrats (European Music Coucil) \u00fcber &#8222;Improvisation in Music&#8220; am 22. Oktober 2004 in Den Haag, Niederlande<\/li>\n\n\n\n<li>Keynote Speech bei der &#8222;Charlie Parker e la nascita della tradizione moderna nel jazz&#8220; in Mailand\/Italien, Juli 2005&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Keynote Speech bei der&nbsp;Conference on Black Music Research in Chicago, USA, M\u00e4rz 2006<\/li>\n\n\n\n<li>Seminarveranstaltung an der Columbia University, New York, M\u00e4rz 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Seminarveranstaltung an der Juilliard School of Music, New York, M\u00e4rz 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag beim National Jazz Museum in Harlem, New York, M\u00e4rz 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag beim Goethe-Institut Lissabon, Juni 2007<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag beim Goethe-Institut Boston, M\u00e4rz 2008<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag beim Goethe-Institut Jerusalem, Mai 2008<\/li>\n\n\n\n<li>Keynote Speech bei der 8th Nordic Jazz Conference, in Aalborg, D\u00e4nemark, August 2009<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag, New School, New York (February 2011)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag, University of North Texas, Denton (November 2011)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag \u00fcber &#8222;Social Relevance in Jazz&#8220; am Heidelberg Center for American Studies (November 2012)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Hobsbawm, Newton und der Jazz&#8220;, Mainz University, November 2013<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;German Jazz Today&#8220;, Shenzhen, China (Oktober 2014)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;&#8218;Jazz&#8216; or not &#8218;Jazz&#8216;. From word to non-word and back&#8220;, Rutgers University, Newark, New Jersey (Februar 2014)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Exploring the Archive&#8220;, Columbia University, New York (April 2017)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8220;&nbsp;Space is the place&#8230; About the interconnectedness between space and sound in improvised music, Keynote Speech, Rhythm Changes conference, Amsterdam (August 2017)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;From Gospel to Black Lives Matter. Reflections on the Subversive Power of Music&#8220;, University of Haifa, Israel (M\u00e4rz 2018)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Planning the city \u2013 learning from jazz&#8220;, Columbia University, New York (April 2018)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;The mumbling voices of the jazz archive&#8220;, Keynote Speech, Kunstuniversit\u00e4t Graz (Mai 2018)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Eric Dolphy, &#8218;Out to Lunch&#8216;.&nbsp;Eine detektivische Spurensuche&#8220;, Musikhochschule Weimar (September 2018)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Fritz Usinger und der Jazz der Nachkriegsjahre, oder:Wie der Jazz sich einen Platz im deutschen Kulturleben eroberte&#8220;, Friedberg (M\u00e4rz 2019)<\/li>\n\n\n\n<li>Vortrag &#8222;Every man prays in his own language.&nbsp;Spiritualit\u00e4t, community und andere Rituale in der gro\u00dfen, weiten Welt des Jazz&#8220;, Konferenz &#8222;Spiritualit\u00e4t und Jazz&#8220;, Bonn (Mai 2022)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzfassung Wolfram Knauer&nbsp;leitete von 1990 bis 2024 als Gr\u00fcndungsdirektor das Jazzinstitut Darmstadt. Er hat zahlreiche B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, zuletzt Monographien \u00fcber Louis Armstrong (2010, 2021), Charlie Parker (2014),&nbsp;Duke Ellington(2017) sowie&nbsp;&#8222;&#8218;Play yourself, man!&#8216; Die Geschichte des Jazz in Deutschland&#8220;&nbsp;(2019). Im November 2023 wurde er zum Honorarprofessor an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz berufen. 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